FRAUKE MEIER

 Die Stadtentwicklung misst sich 

 auch an der Lebensqualität. 

 - Frauke Meier 

Über Mich - Mein neues Zuhause in Chemnitz

Geboren wurde ich am 13. September 1963 in Quedlinburg (Sachsen-Anhalt). Hier bin ich aufgewachsen, habe geheiratet, zwei Kinder geboren und bis zu meinem 36. Lebensjahr gelebt.

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Mein Studium absolvierte ich in Merseburg an der TH "Carl Schorlemmer", erwarb dort mein Diplom in "Theoretischer und Physikalischer Chemie" und arbeitete anschließend bis 1990 wieder in Quedlinburg in dem ehemaligen VEB Farbchemie.

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Wie für viele andere DDR-Bürger auch, brachte die Wendezeit einschneidende Veränderungen und Neuorientierungen mit sich. So absolvierte ich in Hildeseim eine zusätzliche Ausbildung zur "Kauffrau in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft" bei einem niedersächsischen Finanzdienstleistungsunternehmen. Hierbei entdeckte ich meine Liebe zum Bau, zur Wirtschaft und zur Stadtenwicklung, sodass ich schon 1994 meine Berufung in der kommunalen Wohnungswirtschaftsgesellschaft Quedlinburg fand.

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Im Jahr 2000 folgte ich mit meinen beiden Kindern meinem bereits in Chemnitz tätigen Mann. Hier fand ich nicht nur ein neues Zuhause, sondern auch ein hevorragendes Umfeld für die Enticklung meiner Kinder. Als Mitarbeiterin eines kommunalen Tochterunternehmens konnte ich seit 2000 in einem sehr engagierten und kreativen Umfeld an der Entwicklung der Stadt Chemnitz, insbesondere der Innenstadt und des Zentrums mitarbeiten, worauf ich sehr stolz bin. 

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„In Chemnitz fand ich nicht nur ein neues Zuhause, sondern auch ein hevorragendes Umfeld für die Entwicklung meiner Kinder.“ 

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Dennoch besteht Stadtentwicklung nicht nur aus Bauen und Gestaltung. Stadtentwicklung misst sich an Lebensqualität, an Rahmenbedingungen für  Engagement und Ehrenamt, am Stolz der Bürger auf ihre Stadt, an Bildung, an Eigenverantwortung und an der Ausstrahlung der Stadt in die Welt.

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Insbesondere Verantwortung zu übernehmen sowie politisch etwas verändern zu wollen und zu können hat mich 2017 dazu veranlasst, Mitglied der FDP zu werden. Seit 2018 bin ich zudem Mitglied in Vorstand des Kreisverbands Chemnitz. 

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Meine neben der beruflichen Tätigkeit und politischem Engagement verbleibende Freizeit verbringe ich gern mit meiner Familie, Sport und in der Natur.

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Insbesondere Verantwortung zu übernehmen sowie politisch etwas verändern zu wollen und zu können hat mich 2017 dazu veranlasst, Mitglied der FDP Chemnitz zu werden. 

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Verantwortung übernehmen ist sehr wichtig.

Mein Standpunkt - Stark für Chemnitz

Was möchte ich für meine Stadt erreichen?

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Mir ist eine moderne, lebenswerte Stadt mit einer funktionieren und vor allem attraktiven Innenstadt sehr wichtig. 

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Vereine und alles Bürgerengagement benötigen Orte der Kommunikation und finanzielle Unterstützung für ihre Tätigkeit. Vereinsarbeit soll die Jugend ansprechen und von ihr gefunden werden. Gesellschaftliches Leben braucht Räume. 

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Die Technische Universität soll wieder die Möglichkeit zum Wachstum bekommen. In Chemnitz müssen wieder mehr Studienfächer eingerichtet werden und höhere Studentenzahlen möglich sein. Hierfür soll sich auch die Stadtverwaltung intensiv beim Land Sachsen einsetzen. Forschung und Wissenschaft benötigen an diesem Standort weiterhin volle Entfaltungsmöglichkeiten um positive Signale über Chemnitz hinaus in die Welt tragen zu können. 

Ich engagiere mich dafür, dass durch die Reform der Grundsteuer keine höheren Wohn-Nebenkosten für die Chemnitzer Mieter und Eigenheimbesitzer anfallen werden. Auch im Chemnitzer Zentrum sollen mehr Wohnungen entstehen, die nicht nur bezahlbar, sondern durch moderne und barrierefreie Lösungen die Attraktivität des Wohnens in der Innenstadt erhöhen. Baulücken und freie Flächen sollen dabei mit visionären Bauwerken und identitätsstiftender Optik an Stelle einfallsloser Sparlösungen gefüllt werden, so dass Chemnitz der Bezeichnung "Stadt der Moderne" auch Realität folgen lässt.

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Zu einer modernen Stadt gehört ebenfalls die Entwicklung intelligenter Verkehrskonzepte, die die Nutzung von PkW's, öffentlichem Nahverkehr, Fahrrad, und den eigenen Füßen attraktiv vernetzt. Dazu gehören keine Verbote sondern, Angebote. So ist die tarifliche Zusammenfassung der dicht zusammenliegenden Haltestellen im Zentrum zu einer “Haltestelle Innenstadt” ein möglicher Anfang. Hierdurch kann auch das Zentrum von den Vorteilen des Kurzfahrtickets profitieren. 

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Chemnitzer Schulen sollen nicht nur an Anschluss an das digitale Zeitalter bekommen. Es gilt auch in vielen Fällen die Grundausstattungen zu verbessern und zu erneuern. Sowohl Lehrer als auch Schüler freuen sich sicher über ein wertschätzendes Umfeld zum Arbeiten und zum Lernen. Hier ist in jedem Fall die Kommune gefragt. 

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Insbesondere ist mir die frühkindliche Förderung für alle Kinder in den Kindertagesstätten sehr wichtig. Niemals wieder lernen Kinder so viel und so unbeschwert, wie in den ersten Lebensjahren. Hierzu bedarf es gut ausgebildeter Erzieherinnen und eines optimalen Betreuungsschlüssels. Das kostenlose Vorschuljahr ist eine gute Errungenschaft, von der jährlich viele Familien profitieren, jedoch nur für einen begrenzten Zeitraum und ohne Nachhaltigkeit für das Kind selbst. Deshalb setze ich mich dafür ein, das zukünftig mehr in die Qualität der Betreuung unserer Kinder - unserer Zukunft - investiert wird, um allen einen richtig guten Start in die Grundschule und das weitere Leben zu ermöglichen.

Unsere Stadt sollte sich nicht nur Stadt der Moderne auf die Fahne schreiben, sondern viele innovative Ideen auch aus anderen Ländern übernehmen.“ 

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Listenplatz 1

Frauke Meier | Wahlkreis 4 | 26. Mai 2019

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Entscheide dich für Chemnitz.

Am 26. Mai 2019 ist es wieder soweit. Die Chemnitzer Bürger wählen ihre Stadträtinnen und Stadträte für die nächsten 5 Jahre. In der Hauptsatzung der Stadt Chemnitz ist festgelegt, dass die Chemnitzer Bürger 60 Stadträte als ihre Volksvertreter wählen können. Hierbei treten in 8 Wahlkreisen mit je ca. 30.000 Einwohnern Kandidaten unserer Parteienlandschaft an. Allein die FDP Chemnitz bietet Ihnen über 60 Kandidatinnen und Kandidaten.

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Die gewählten Stadträte entscheiden über einen Haushaltsplan der Stadt Chemnitz von ca. 800 Mio. EURO jährlich. In diesen entscheiden sie über den Bau von Kitas und Schulen, Straßen, Plätzen, aber auch über die Förderung von Vereinen und Initiativen.

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Zu den Aufgaben der Stadträte zählt es, Prozesse in der Stadtverwaltung Chemnitz vorzuschlagen, voranzutreiben und die Verwaltungsstruktur im Sinne einer Entbürokratisierung zu vereinfachen. Hierbei sind die gewählten Volksvertreter das Kontrollorgan der Stadtverwaltung.

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Als FDP-Mitglied stelle ich mich am 26. Mai zur Stadtratswahl im Wahlkreis 4 auf dem Listenplatz 1 zur Wahl. Mein Wahlkreis umfasst die Wohngebiete Lutherviertel, Bernsdorf, Zentrum. 

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Haben Sie Fragen oder Kritik?

Sie haben Fragen zu meiner Person oder meinen Zielen als Stadträtin? Ich suche jederzeit den Kontakt zu den Bürgern unserer Stadt. Sie erreichen mich jederzeit schriftlich per E-Mail oder telefonisch.

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0162 565 90 42

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Info@frauke-meier-fdp.de

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